Frühlingserwachen

Die Erde roh von Winters Kälte,
meine Gedanken säen Samen
aus Leben, Lust und Fülle,
unter eiskalter Hülle.

Im Schnee verborgen,
Leere Landschaft.
Es keimt nichts,
alle Sonnenstrahlen gestorben.

Im ewigen Kreislauf,
liegt Hoffnung.
Kein Stillstand,
sondern Entwicklung.

Und mit dem Frühling,
treiben meine Gedanken,
die ersten zarten Triebe.

Stoßen durch die spröde Decke,
entfalten grüne, flaumig-weiche
Blätter.

Farbkleckse in der toten Landschaft,
versprechen Kraft und Leben
entfalten Pracht und Üppigkeit.
Kostbarkeiten.

Es wachsen Bäume der Erkenntnis,
tief verwurzelt in ihrem Anfang
in Gedanken,
Überwintern im stetigen Kreislauf.